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Kritischer Blick von aussen: Was WegbegleiterInnen dem ANE wünschen Langjährige Vereinsmitglieder, ehemalige MitarbeiterInnen und Mitglieder des Vorstandes fanden sich am 21.4.06 zusammen, um 60 Jahre Demokratische Erziehung und Wertevermittlung für Eltern Revue passieren zu lassen. Ein schöner Anlass, Wiedersehen zu feiern und gemeinsame Erinnerungen aufleben zu lassen. Mit nach wie vor großem Engagement machten sich die WegbegleiterInnen des ANE daran, Höhepunkte und kritische Phasen in der Vereinsgeschichte zu beleuchten. Vor dem Hintergrund der langjährigen Erfahrung war natürlich auch die Einschätzung der gegenwärtigen Entwicklung und zukünftigen Perspektiven von besonderem Interesse. Deutlich wurde, dass Demokratie und Chancengleichheit, für die der ANE seit seiner Gründung steht, keine Selbstläufer sind, sondern immer wieder neu erstritten und erkämpft werden müssen. Es gab viel Lob und Zustimmung zur Arbeit des Vereins, aber auch kritische Töne, ohne die eine Weiterentwicklung ja auch nicht möglich wäre! Hier einige Statements:
Barbara Hertz-Eichenrode: „Was ich dem ANE für die Zukunft wünsche sind: Friedrich Kern: „Heute nach wie vor sollte der ANE: Eltern für ihre Erziehungsaufgabe stärken, damit sie sich den Kindern gegenüber selbstbewusst und zuverlässig zeigen. Kinder sollen erfahren dürfen, dass sie von Eltern (und Pädagogen) ernst genommen werden. Dazu gehören: Verbindlichkeit herstellen, Zeit haben, Spielzeit vor allem.“
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